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EXPONA Blumenwiese

Artikel-Nr.: 1932
1 kg (1 kg = 31,67 €)

Lieferung Frühjahr 2019, passend zur Aussaat

31,67 €

(netto: 29,60 €)

Beschreibung:

Schon im ersten Jahr erfreut die EXPONA Blumenwiese mit ihren einjährigen Arten wie Ringelblume, Klatschmohn und Kornblume. Sie locken Insekten an und haben eine Ammenwirkung gegenüber den langsamer wachsenden, ausdauernden Wildblumen.

In den folgenden Jahren sind es die mehrjährigen Arten, die das Bild der EXPONA Blumenwiese bestimmen. Die Blumenwiese enthält über 40 verschiedene Blumen-, Kräuter- und Kleearten. Vom Frühjahr bis in den Spätsommer sorgen Margeriten, Glockenblumen und Nelkenarten für ein farbenprächtiges Bild. Diese umweltfreundliche Anlage darf nicht gedüngt werden und bedarf nur eines geringen Pflegeaufwands mit einem Schnitt im Sommer und im Herbst.

Die EXPONA Blumenwiese entwickelt sich je nach Boden- und Klimaverhältnissen eines Standortes ganz unterschiedlich und wandelt sich im Lauf der Entwicklung.

Blumenwiese 1 kg: reicht für 100 m²

1 kg Saatgut EXPONA Blumenwiese

Zusammensetzung (Gewichts-%)

Anteil Art
7.6% Leguminosen Esparsette, Gelbklee, Hornklee, Inkarnatklee, Persischer Klee, Rotklee, Schwedenklee, Serradella, Weißklee, niedrigwachsend, Wundklee
76.0% Gräser Gemeine Rispe, Goldhafer, Kammgras, Knaulgras, Rotschwingel commutata, Wiesenlieschgras, Wiesenrispe
16.4% Kräuter Acker-Vergißmeinnicht, Adonisröschen, Kornblume, Echte Kamille, Echtes Labkraut, Färberkamille, Fenchel, Skabiosenflockenblume, Gänseblümchen, Gartenleimkraut, Gartensalbei, Glockenblume, Johanniskraut, Karthäusernelke, Klatschmohn, Kleiner Wiesenknopf, Kornrade, Kuckucks-Lichtnelke, Leimkraut, Moschusmalve, Odermenning, Ringelblume, Rote Lichtnelke, Roter Lein, Schafgarbe, Schmuckkörbchen, Schwarzkümmel, Seifenkraut, Spitzwegerich, Staudenlein, Wiesenstorchschnabel, Taubenskabiose, Thymian, Wiesenflockenblume, Wiesenkümmel, Wiesenlabkraut, Wiesenmargerite, Wiesensalbei, Wucherblume, Zitronenmelisse

Anbauhinweise

Standort: Für alle mageren Standorte geeignet, mit Ausnahme sumpfiger oder sehr sandiger Böden

Bodenbearbeitung: Der Boden soll gelockert, eingeebnet und gut rückverfestigt sein, um eine gute Durchwurzelung zu gewährleisten.

Unkrautbekämpfung: Unkräuter können erwünschte Kräuter und Blumen überwuchern und deren Vielfalt mindern. Es empfiehlt sich, Queckenwurzeln heraus zu rechen. Sie sollten auch auf nachträglich auflaufende Unkräuter achten. Hirtentäschel, Melde, Franzosenkraut, Vogelmiere und Knöterich sind besonders gefährlich. Treten im heranwachsenden Bestand Unkräuter sehr stark auf, sollten bei einer Bestandshöhe von max. 15 cm ein Schröpfschnitt vorgenommen werden (Schnitthöhe rund 8 cm). Allerdings werden dann einzelne Blumen nicht oder nur vermindert zur Blüte kommen. Auf kleineren Flächen lohnt sich die Mühe, die Unkrautpflanzen mit der Hand auszuziehen.

Aussaat: Von April bis Juni oder von August bis Anfang September mit einer Aussaatmenge von max. 10 g/m². Höhere Saatmengen sind nicht zu empfehlen, da sonst konkurrenzstarke Arten die schwächeren verdrängen. Die Samen sollten flach ausgebracht und nur dünn (max. 0,5 cm) mit Erde bedeckt werden. Es hat sich bewährt, dass Saatgut mit etwas Sand zu vermischen. Anschließend teilt man es in zwei Hälften und sät es einmal längs und einmal quer. Dadurch wird das Saatgut gleichmäßiger verteilt. Wichtig ist, die Fläche bis zum Auflaufen der Samen (3 - 4 Wochen) ständig feucht zu halten, ohne die Bodenoberfläche zu verschlämmern.

Düngung: Auf Düngung sollte ganz verzichtet werden, da die Blumen auf nährstoffarmen Böden besser gedeihen.

Pflege: Im Aussaatjahr etwa Mitte September sowie in den Folgejahren ungefähr Mitte Juli unbedingt, aber erst nach dem Abblühen bzw. nach der Samenreife die Wiese - wenn möglich mit der Sense - auf eine Höhe von nicht weniger als 8 cm abmähen. Das Schnittgut abtrockenen lassen und danach vollständig entf