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Rasenschädlinge

Insektenlarven im Rasen

Larven der unterschiedlichsten Käfer, Mücken und Schmetterlinge fressen an der Grasnarbe. Die Beschädigung der Wurzeln führt zu einer Ablösung des Rasenteppichs vom Oberboden. Der Rasen kann einfach vom Untergrund abgehoben werden. Der mangelnde Bodenschluss führt zu einer Anfälligkeit gegen Trockenheit. Eine Folgeerscheinung sind die Schäden, die durch das Scharren und Graben der Larven suchenden Vögel verursacht werden und beträchtliche Ausmaße erreichen können. Zum Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmittel gegen Insektenlarven im Rasen beraten wir Sie gerne. Auch eine ökologische Bekämpfung im Rasen mit Nematoden ist möglich.


Maulwurfsgrillen im Rasen

Die Maulwurfsgrille ist überwiegend in wärmeren Regionen beheimatet und zählt dort zu den Gartenschädlingen. Die adulten Tiere graben bis zu 40 m lange Gänge mit Brutkammern und trichterförmigen Löchern in und unter den Rasen. Der Untergrund wird licht und uneben. Die Larven schädigen die Pflanzen kaum.

Schadbild: Tennis- bis handballgroße abgestorbene Flecken im Rasen. Unter diesen Flecken befinden sich die Bruthöhlen. Bei deren Anlage beißt die Maulwurfsgrille alle Wurzeln durch, somit stirbt die betroffene Pflanze ab.

Maßnahmen: Nematoden töten vor allem die erwachsenen Insekten im Rasen ab. Gegen deren Larven sind sie weniger wirksam.


Wühlmäuse

Die kleinen Säugetiere untergraben den Rasen mit ihren ausgedehnten Gangsystemen. Der Rasen über den Gängen vertrocknet sehr schnell.

Maßnahmen: Der angehobene Rasen sollte gewässert und mit dem Fuß oder mit der Walze festgedrückt werden. Außerdem kann ein Wühlmausbefall mit zugelassenen Ködern und Fallen bekämpft werden.


Maulwürfe

Die Bodenauswürfe zerstören die Grassode und führen zu deren Instabilität.

Maßnahmen: Eine Bekämpfung ist gesetzlich verboten. Die Tiere dürfen lediglich vergrämt werden. Der Auswurf muss schnell eingeebnet werden, damit der Bodenschluss wieder hergestellt und ein Absterben der Pflanzen verhindert wird.